Wir haben die HelloFresh-Box ausprobiert

Seit einigen Wochen bestelle ich mir jede Woche eine HelloFresh-Box mit drei Gerichten und bin überrascht, wie viel Spaß das Kochen macht und wie sehr es meinen Koch-Horizont erweitert hat. Wir haben die Hello-Fresh-Box ausprobiert und heute gibt es ein kleines Fazit von mir. 

Mir ist wichtig, dass du weißt, dass ich alle Boxen selber gekauft habe und generell keine Kooperationen eingehe, da dieser Blog mein Hobby und nicht mein Beruf ist, mit dem ich etwas verdienen will. 

Im Sommer musste ich relativ überraschend ins Krankenhaus und operiert werden. Danach war mir alles zu viel und ich suchte nach einer Möglichkeit, was meinen Alltag erleichtert. Jeden Tag einkaufen war mir einfach nicht möglich und so testeten wir einfach mal einen Essen-Lieferservice, der mit die Bausteine inklusive Rezepte für drei Tage und zwei Personen bis vor die Tür liefert. 

Manchmal klappt das – zugegebener Maßen – mit dem „vor die Tür liefern“ nicht so und die Kiste wird anstatt vor die Wohnungstür einfach vor die Haustür gestellt, aber ansonsten funktioniert alles sehr gut. Einige Male war  von der Lieferung mit DHL leider die Box und mal auch der Inhalt etwas in Mitleidenschaft gezogen, aber als ich bei der Hotline angerufen hatte, bekam ich immer eine Wiedergutmachung von 3 bis 8 Euro auf meine nächste Wochenbox. 

Es gibt zahlreiche Anbieter von Kochboxen und HelloFresh ist nur eine davon: Marley Spoon und Degustabox habe ich online noch gefunden. Zu diesen kann ich aber nichts schreiben, da ich bisher immer nur bei HelloFresh bestellt habe. 

Man kann bei HelloFresh zwischen drei Boxentypen auswählen: 

  • Veggie Box
  • Classic Box
  • Family Box
  • und jede der drei auch immer als Thermomix-Variante

Außerdem entscheidet man sich für einen Liefertag von Dienstag bis Freitag, für die Menge an Tagen (3 bis 5 Tage) und für wie viele Personen gekocht werden soll (2 bis 5 Personen). 

Ich zahle für 3 Tage für 2 Personen 43 Euro pro Wochenbox. Wenn man eine extra Portion Fleisch dazu möchte, kommen Extrakosten von 4 bis 9 Euro dazu. Das hängt natürlich auch davon ab, wie umfangreich ein Gericht  ist. Ein Festtags-Schweinebraten kostet natürlich mehr, als ein Pastagericht.

Bisher gab es nur vereinzelt Essen, was wir am Ende nicht so toll fanden, aber das hängt eher mit unserem Geschmack zusammen, als mit den Rezepten. Wir haben halt gemerkt, dass wir Halloumi einfach nicht mögen. Die Bestellungen gebe ich alle immer bis Mittwoch über die App am Handy ein. Wenn ich eine Woche aussetzen will, wähle ich einfach „Pausieren“. 

Die Gerichte dauern so zwischen 30 bis 40 Minuten zum Kochen und sind von der Schwierigkeit wirklich für jeden zu schaffen. Das tolle bei den Boxen ist, dass so gut wie nichts übrig bleibt. Bei einem Zweipersonenhaushalt hatte ich immer Reste beim Kochen, die ich irgendwie noch anderweitig verwenden musste. Das passiert hier kaum, da man die Mengen abgestimmt zugeschickt bekommt. 

Hast  du auch schon mal eine Koch-Box ausprobiert und Erfahrungen damit? 


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